Nachdem wir in der Schule bereits ausführlich über Sagen gelernt hatten, durften wir uns gemeinsam mit unserer Deutschlehrerin, Prof. Oberpertinger, und unserem Klassenvorstand, Prof. Kugler, in der Wiener Innenstadt auf die Suche nach den Wiener Sagen begeben. Neben den alten Sagen „Stock im Eisen“, „Der Basilisk in der Schönlaterngasse“ und “Der liebe Augustin” schilderte uns unsere Deutschlehrerin noch zahlreiche Geschichten, die sich um den Wiener Stephansdom ranken. Dort lernten wir unter anderem den „Zahnwehherrgott“ und die (leider mittlerweile unechte) „Linde vom Stephansdom“ kennen.

Dompfarrer Toni Faber nahm sich dankenswerterweise höchstpersönlich für uns Zeit und weihte uns in so manche Geheimnisse im Inneren des Doms ein. So erfuhren wir direkt vom “Hausherrn” von der Sage der „Dienstbotenmadonna“ und „Meister Pilgram“.

Zuletzt erkundeten wir noch die Kellergewölbe unter der Kirche, die Katakomben.

Das ist Deutschunterricht zum Angreifen!